Wegen der Nervösität unseres Candy ging es heute wieder einmal in den Wald, weitab von der Ortschaft. Für Candy war es ein Abenteuer mit völlig neuen Gerüchen. Er ist ein sehr eifriger Schnüffler am Wegesrand.
Im Wald ist es matschig. Die Reitwege sind für Fußgänger kaum zu benutzen. Nehmen wir doch die Wege der Waldarbeiter. Hier gibt es auch an den Kreuzungen Hinweisschilder für Wanderer. Links geht es nach Hilberath, rechts nach Rheinbach usw. Lustig den Weg entlang bis zu den alten Weihern sind Candy und ich gelaufen.
Der Wald war nicht leer, was man bei dieser Witterung vermuten könnte. Es ging dann hop, hopp, hopp … ein Jogger von hinten. Oder auch hopphopp, hopphopp … zwei Jogger von rechts. Auch Radfahrer trainieren an diesen kühlen Tagen im Wald. Sie kommen behelmt und beschutzbrillt an uns vorbei. Für Candy ist das alles nicht wichtig. Er schnüffelt sich am Wegesrand durch. Wir verbrachten im nassen und kühlen Wald den halben Nachmittag. Zurück am Auto musste ich feststellen, dass wir kein Handtuch dabei hatten. Machts nichts, denn Candy muss trotzdem mitfahren.
Nun hat er seine Mahlzeit gefressen und ruht sich aus.