Es ist ein angenehm warmer Herbsttag. Die Sonne scheint. Kromi-Candy und ich sind im Wald unterwegs. Es geht am Fluß entlang. Zuerst müssen wir abwärts gehen, um ans Wasser zu kommen. An der rechten Seite geht es steil bergan, an der linken Seite des Weges geht es bergab bis zum Wasser. Kromi-Candy macht sich einen Spaß daraus, rechts hochzupreschen und ebenso schnell wieder herunter zu kommen. Bei jedem kleinen Windstoß fallen ein paar Blätter. Unten im Tal tut sich eine Ebene mit Wiesen auf. Dort setze ich mich auf die Bank und beobachte das Wasser und die Landschaft. Niemand ist zu sehen. Ich lasse mich von der Herbstsonne bescheinen, und Kromi-Candy erforscht die Umgebung. Manchmal ist er nicht zu sehen. Dann wuselt er im Gestrüpp herum. Bis ans Flussufer geht er auch, aber nur um ins Wasser zu schauen. Wenn er einen Rappel bekommt, dann zieht er Kreise auf der Wiese. Einige Runden rennt er dann. Langsam machen wir uns auf den Rückweg. Diesmal ist es beschwerlicher, weil es leicht bergan geht. In der Mitte machen wir noch einmal Päuschen. Es ist herrlich, keine Menschenseele weit und breit. Noch einmal beobachte ich ganz bewusst das Fallen der Blätter. Unten rauscht der Fluss. Meinem Hund wird es nicht langweilig. Es gibt so viel zu schnüffeln, dass es schon an Schwerarbeit grenzt.
Ganz entspannt kommen wir daheim an.
Für einen gemeinnützigen Verein arbeite ich gerne als ehrenamtlicher Webmaster. Die bevorzugten Themen sind auf Grund meiner bisherigen Arbeit die Präsentation eines Hundezuchtvereins oder...