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Zweite einseitige Beißerei Kromfohrländer – Labrador

Offensichtlich hat der dicke braune Labrador mich als Kromfohrländer zum Ziel für seine Aggressivität gemacht.

Heute waren Frauchen und ich wie immer fein mit dem Fahrrad unterwegs. Da kann ich mit langen Sprüngen den Weg entlang laufen. Bevorzugt auf der Grasnarbe rechts und links. Da geht es richtig vorwärts.
Es war Jagd gewesen und die Wiese oben am Wald roch lecker nach frischem Blut vom erlegten Wild.
Frauchen wollte absolut nicht, dass ich dort mein Späßchen treibe und das herrliche Parfüm wälzend in mein Fell aufnehme. Als gehorsamer Kromfohrländer ging also der Lauf unparfümiert weiter. Unten an der Gabelung kam die kleine braune Hündin, die mich immer so nett begrüßt.

Doch wenig später passierte es.

Am nächsten Nebenweg, der mit Gestrüpp am Graben entlang schlecht einzusehen ist, tauchte der Labrador, der mich schon einmal gebissen hat, mit seinem Herrchen auf.

Der Labbi war an der Leine, und Frauchen rief mich und legte mich ebenfalls an die Leine.

So weit war alles gut.

Plötzlich stürmte der Labbi heran und fiel über mich her. Sein Herrchen kam angesprintet, um den Rüpel festzuhalten.

Die paar Sekunden der Freiheit des Labbis waren schlecht für mich. Zwar habe ich diesmal nicht so große Wunden, aber eine Verletzung der Haut am Hals und am Hinterbein ist wieder passiert.

Was war geschehen? Das Halsband des Braunen war gerissen, und der hat sofort die Gelegenheit genutzt, um mit einer Vehemenz, die nur Labradoren zu eigen ist, auf mich drauf zu kommen.
Durch schnelle Abwehrbewegungen ist es mir wieder gelungen, lebend aus der Beißerei herauszukommen.

Frauchen muss sich jetzt ernsthaft überlegen, wie solche Attacken in Zukunft abgewehrt werden können.

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Posted in Candys Tagebuch
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