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Mein Kromfohrländer am Samstag

Am Morgen gab es beinah neues Vaterglück für Candy.
Wir waren schon fast zu Hause, als eine kleine braune Hündin angerannt kam. Die fing gleich an, um Candy zu werben. Der war nicht abgeneigt. Die Hündin trug ein Halsband mit einer Marke daran. Sehr fröhlich folgte sie uns bis zur Haustür. Ich hatte in einer Hand das Rad und in der anderen Hand die Leine von Candy. Entgegen meiner Gewohnheit habe ich zuerst Candy ins Haus geschlossen. Sonst bringen wir immer gemeinsam das Rad in die Garage. Dabei wollte die kleine braune auch gleich mit hinein. Ich konnte die Haustür vor ihr schließen. Drinnen hörte ich Candy maulen.

Am Nachmittag fuhren wir zu den Hundefreunden. Mit dem Rad am Waldrand entlang bis zur Hundewiese. Wir waren wieder in der Anfängergruppe, weil es bei den Fortgeschrittenen zu voll war. Das war mir egal, weil es darum geht, dass Candy beschäftigt ist und Hundekontakte hat. Das war reichlich gegeben. Viele, viele Hunde und fast genauso viele Rassen bevölkerten die Wiese. Candy war richtig in Fahrt. Er hatte viel damit zu tun, die ganzen Hunde zu begrüßen und zu beschnuppern. Jupp aus Ersdorf war auch da. Beim Heimweg da hatte Candy es nicht mehr eilig. Das haben wir langsam gehen lassen. Daheim hat er erst einmal sein Fressi verzehrt, gut getrunken und geruht.

Posted in Candys Tagebuch

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