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Candy und der Regen

Das geschah gestern:
Fahrt aus der Eifel nach Hause. Candy fuhr mit mir im Auto mit. Die ganze Fahrt über hat es stark geregnet. Teilweise gab es auch Blitz und Donner. Bei Regenwetter kamen wir daheim an. Candy sollte sogleich ins Haus. Der Kerl weigerte sich, auszusteigen. Sogar bei leichtem Zug an der Leine stieg er nicht aus. Der ganze Kofferraum musste ausgeräumt werden, Wäsche, Proviant, Müll und was sonst noch an Taschen da war. Candy saß wacker auf dem Rücksitz und rührte sich nicht ins Freie. Als alles ausgeräumt war, musste er wahrhaftig aus dem Auto gehoben werden. Einmal draußen lief er sehr schnell in Richtung Haustür.
Er ist halt kein Wasserhund.

Das geschah heute:
Den ganzen Tag weht ein Sturm. Trotzdem scheint die Sonne. Vorhin rief mein Mann, ich solle mal vor die Tür schauen. Was sah ich da?

Das hier, natürlich ohne Hund:

Um Euch eine Vorstellung von der Größe des Beckens zu machen, sitzt Kromfohrländer Candy ungern daneben. Der Sturm hat das Becken von irgendwoher in der Nachbarschaft zu uns herübergeweht. Jetzt sind wir nur gespannt, wer es abholt.

Zum Schmunzeln hier noch eine selbst gebastelte Animation von Candys Haaren im Wind

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Posted in Candys Tagebuch

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