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Über die Entstehung der Kromfohrländer

Ein schrecklicher Krieg war über das Land hinweggezogen. Viele Menschen und Tiere hatten ihr Leben gelassen. Nun, da der Krieg vorbei war, sammelten die Überlebenden sich und bauten das Land wieder auf.

Auch Hunde zogen mit Soldaten umher und suchten eine neue Heimat.
In dieser Zeit gab es noch keine reinrassigen Kromfohrländer.

Im Siegenerland lebte eine gute Fee, die besondere Eigenschaften besaß. Ihr war ein großes künstlerisches Talent, das absolute Gehör sowie eine überaus große Tierliebe zu eigen.

Eines Tages rettete die gute Fee einen kleinen Hund, der zurückgelassen worden war, vor dem Tode durch Erschlagen.

Dieser blieb bei ihr und gewann die Liebe der guten Fee.

Auf seinen Streifzügen traf er auf eine Nachbarhündin, die es ihm sogleich angetan hatte. Mit ihr zeugte er einen Wurf Welpen. Der guten Fee gefielen die kleinen Hunde, und es gelüstete ihr nach mehr davon. Die alte Nachbarhündin und der kleine Hund der Fee, der inzwischen auf den Namen „Peter“ hörte, taten ihr den Gefallen.

In dem Land gab es eine Organisation, die Hunden die hohe Bezeichnung „Rasse“ verleihen konnte. Bedingung für diese Auszeichnung war der Nachweis, dass die Nachkommen immer gleiche Eigenschaften haben. Die gute Fee wünschte sich, dass ihre Hunde dieser Organisation angehören sollten, damit sie als Rasse bestehen könnten. So machte sie sich an die Arbeit und züchtete mit Peter und seinen Nachkommen viele Hunde. Ihren Kunstverstand und feinen Sinn für das Schöne sowie das Gespür für gute Wesenseigenschaften brachte die gute Fee in ihre Zuchtarbeit ein. Für die Gesundheit der Nachkommen befragte sie Kynologen und Veterinäre.

Die Anerkennung der Hunde als Rasse erlebte der Urvater Peter noch, dessen eigene Rassezugehörigkeit bis heute ein Geheimnis ist. Seine Nachfahren sind ihm sehr ähnlich.

Die gute Fee legte die Verantwortung für den Fortbestand der von ihr kreierten Hunderasse in die Hände eines Zuchtvereins, jedoch nicht ohne die Hunderasse mit einem Zauberspruch zu belegen:

Abrakadabra dreimal braun gefleckter Hund,
Unglück weiche,
Krankheit weiche,
nicht wiederholbare Zucht.

Und so gibt es auch heute noch den reinrassigen Kromfohrländer, der keiner anderen Rasse gleicht, und dessen Zucht nicht wiederholbar ist.

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Posted in Gedanken eines Hundehalters

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