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Spaziergang in der Eifel

Mein Herzenshund hat am Nachmittag den Spaziergang durch den Wald und am Fluss entlang genossen. Es ging hinunter bis ins Tal, in dem manchmal die Reiher am Flussufer stehen. Die besinnlichen Ruhepausen auf der Bank fanden diesmal nicht statt, weil ein sachter Nieselregen niederging. Candy, der aufmerksame Beobachter, registrierte jede Bewegung am Rande unseres Weges. So manches Mal sprang er seinen unnachahmlichen Sprung auf eine raschelnde Bewegung, was von seiner Seite nicht mehr als ein Spiel darstellt. Ganz besonders eingehend ist die Gewissheit, dass der Hund sich an Dir orientiert. Bei jeder seiner Aktionen ist Frauchen im Blick. Keine Frage für den Hund, mein Frauchen bestimmt. Er verlässt sich darauf. Um so wichtiger ist, dass der Kromfohrländer des Schutzes seiner Begleitung auch gewiss sein darf. Das bedeutet z. B. Schutz vor Fahrzeugen, Schutz vor großen Tieren (z. B. Stieren), Schutz vor Unbekanntem und Schutz vor fremden Rüden. Das Vertrauen, das der Hund in uns setzt, erkennen wir an seinen Reaktionen in unbekannten oder unerwünschten Situationen. Der Kromfohrländer saugt gewissermaßen die Befindlichkeit seiner Besitzer auf. Deshalb heißt es zwischen Candy und mir: wir stimmen uns ab. Es dauert, bis zwischen Hund und Hundeführer eine solche Beziehung entsteht, so ca. 4 Jahre. Es lohnt sich, darauf hin zu arbeiten.
Doch das war eine Abschweifung. Die Begegnung mit Stieren ist hier Realität.

Posted in Gedanken eines Hundehalters

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