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	<title>Kommentare für Kromfohrländer Candy v. rauhen Stein</title>
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	<description>Ein reinrassiger rauhaariger Kromfohrländer</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Apr 2012 06:31:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Befruchtung von Patito</title>
		<link>http://kromi-candy.de/entwicklungszyklus/befruchtung/#comment-16</link>
		<dc:creator>Patito</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,ich bin Mutter eines Asperger Autisten. Zur Einschulungsuntersuchung hat die Direktorin meinen gaiersnrtdaen Sohn als Fall ffcr die Hilfsschule nominiert. Damit konnte ich mich nicht abfinden   so hat er vergangenes Jahr das zweitbeste Schulabi pre4sentiert und studiert z.Z angewandte Mathematik an einer Uni. Ich bin sehr stolz auf ihn und das was er erreicht hat, obwohl es immer ein Ke4mpfen war und ist ! Was mich heute noch so unglaublich traurig macht, ist seine soziale Isolation, obwohl wir auch dagegen viel unternommen haben  . aber losgelassen zieht er sich immer wieder in sein Schneckenhaus zurfcck. Ich wfcrde mich freuen, einen Kontakt mit einem Betroffenen oder deren Angehf6rigen zu knfcpfen, die vor dem gleichen Problem stehen   oder ist das am Ende gar keins ?mfg K. Richter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,ich bin Mutter eines Asperger Autisten. Zur Einschulungsuntersuchung hat die Direktorin meinen gaiersnrtdaen Sohn als Fall ffcr die Hilfsschule nominiert. Damit konnte ich mich nicht abfinden   so hat er vergangenes Jahr das zweitbeste Schulabi pre4sentiert und studiert z.Z angewandte Mathematik an einer Uni. Ich bin sehr stolz auf ihn und das was er erreicht hat, obwohl es immer ein Ke4mpfen war und ist ! Was mich heute noch so unglaublich traurig macht, ist seine soziale Isolation, obwohl wir auch dagegen viel unternommen haben  . aber losgelassen zieht er sich immer wieder in sein Schneckenhaus zurfcck. Ich wfcrde mich freuen, einen Kontakt mit einem Betroffenen oder deren Angehf6rigen zu knfcpfen, die vor dem gleichen Problem stehen   oder ist das am Ende gar keins ?mfg K. Richter</p>
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		<title>Kommentar zu Die Lust an der Krankheit von ingrid</title>
		<link>http://kromi-candy.de/allgemein/die-lust-an-der-krankheit/#comment-10</link>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>hallo,

interessanter beitrag - doch: wie man&#039;s wohl macht, macht man&#039;s verkehrt.

ich kann da nicht zustimmen; ich bin in vielen frauengruppen unterwegs und stoße DA auf genau das umgekehrte phänomen. es wird nicht! über krankheiten gesprochen, oft erfährt man erst, wie schlimm mensch oder hund erkrankt sind/waren, wenn sie nicht mehr unter uns weilen. so hat(te) man kein chance zu trösten, zuzuhören oder zu helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,</p>
<p>interessanter beitrag &#8211; doch: wie man&#8217;s wohl macht, macht man&#8217;s verkehrt.</p>
<p>ich kann da nicht zustimmen; ich bin in vielen frauengruppen unterwegs und stoße DA auf genau das umgekehrte phänomen. es wird nicht! über krankheiten gesprochen, oft erfährt man erst, wie schlimm mensch oder hund erkrankt sind/waren, wenn sie nicht mehr unter uns weilen. so hat(te) man kein chance zu trösten, zuzuhören oder zu helfen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zuchtrüde von admin2</title>
		<link>http://kromi-candy.de/zuchtruede/#comment-8</link>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:35:45 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Dr. Bennemann,

nicht von ungefähr haben wir uns für die Rasse der Kromfohrländer entschieden. Immerhin gibt es einen Zuchtverein, der die Zucht steuert. Das hat schon zu einer Zeit begonnen, als andere Zuchtvereine noch nicht daran dachten, mit Gesundheitsdaten zu arbeiten.
Es ist nun zu überlegen, auf welche autorisierten Daten der Artikel in Ihrem Buch (Hans Räber?) sich bezieht. Es war in den Jahren vor Erscheinen des Buches (1978) nicht üblich, Daten über Hunde zu melden. Weder kranke noch gesunde Hunde noch das Sterbedatum. Der Zuchtverein wäre sicherlich sehr interessiert daran, solche abgesicherten Daten zu erhalten.

Auf die einzelnen Punkte (Fruchtbarkeitsstörungen, Deckschwierigkeiten usw.), die sich auf den angeblichen Verlust von Genvarianten beziehen, möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, da das bloße Vorhandensein dieser Faktoren nicht den Rückschluss auf eine Überzüchtung zulässt.
Straßenköterhafte Vitalität besitzen ja, da wir inzwischen wissen, dass die Mischlinge nicht gesünder sind als die Rassehunde, wohl nur diejenigen Straßenhunde, die sich auf den Straßen ausgemendelt haben (vielleicht).

Da wir uns über die Herkunft der Kromfohrländer sehr einig sind, empfehle ich die Lektüre des Beitrags „Hybridhund“ in Wikipedia. Dort befinden sich im Punkt Genetik im letzten Absatz zwei sachliche Fehler.
1. Der Kromfohrländer ist nicht durch Hybridisierung zweier Hunderassen entstanden.
Urpeter galt als Mischling bis er Ende der 80er Jahre per Abstimmung in der Mitgliederversammlung zum Griffon Vendéen geadelt wurde. Es gab 8 Gegenstimmen. Das ist belegt durch die Dokumente des RZV und Aussagen von Mitgliedern, die bei der Abstimmung zugegen waren.
2. Es wurde nicht ein Foxterrier eingekreuzt. Der „eingekreuzte“ Hund stammte aus der Zucht der Frau Schleifenbaum, war also ein Kromfohrländer, mit dem bisher nicht gezüchtet worden war. 
Das ist belegt
-  durch Personen, die mit Frau Schleifenbaum darüber gesprochen haben. Es besteht die Bereitschaft, diesen Sachverhalt zu beeiden.
- Hans Räber bezweifelte ebenfalls die Einkreuzung eines Foxterriers und begründet das auch. s. dort.

Leider pflanzen sich diese Fehlinformationen mittlerweile bis in Dissertationen und Diplomarbeiten fort.
Schade, denn auch hier fehlt die gründliche Recherche.

Der FCI genehmigt nach meiner Informationen das Kreuzen zwischen den Varietäten einer Rasse.
Für den Kromfohrländer würde das heißen: kreuzen zwischen Rauhaar und Glatthaar.


Sollte es jemandem gelingen, zu 100 % gesunde Tiere zu züchten, dann hat er den Stein der Weisen gefunden. Bisher ist nach meinen Informationen solches nicht möglich.

Bis dahin gilt:
Einfach mit gesunden Hunden züchten, sich mit der Genetik und der Peripherie der Zuchthunde beschäftigen. Kontrolle der Ahnen und Nachzuchten, soweit es möglich ist.

Das Kreuzen von Kromfohrländern mit anderen Hunderassen sehe ich als Tierversuch.

Ute Krupke mit Candy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Dr. Bennemann,</p>
<p>nicht von ungefähr haben wir uns für die Rasse der Kromfohrländer entschieden. Immerhin gibt es einen Zuchtverein, der die Zucht steuert. Das hat schon zu einer Zeit begonnen, als andere Zuchtvereine noch nicht daran dachten, mit Gesundheitsdaten zu arbeiten.<br />
Es ist nun zu überlegen, auf welche autorisierten Daten der Artikel in Ihrem Buch (Hans Räber?) sich bezieht. Es war in den Jahren vor Erscheinen des Buches (1978) nicht üblich, Daten über Hunde zu melden. Weder kranke noch gesunde Hunde noch das Sterbedatum. Der Zuchtverein wäre sicherlich sehr interessiert daran, solche abgesicherten Daten zu erhalten.</p>
<p>Auf die einzelnen Punkte (Fruchtbarkeitsstörungen, Deckschwierigkeiten usw.), die sich auf den angeblichen Verlust von Genvarianten beziehen, möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, da das bloße Vorhandensein dieser Faktoren nicht den Rückschluss auf eine Überzüchtung zulässt.<br />
Straßenköterhafte Vitalität besitzen ja, da wir inzwischen wissen, dass die Mischlinge nicht gesünder sind als die Rassehunde, wohl nur diejenigen Straßenhunde, die sich auf den Straßen ausgemendelt haben (vielleicht).</p>
<p>Da wir uns über die Herkunft der Kromfohrländer sehr einig sind, empfehle ich die Lektüre des Beitrags „Hybridhund“ in Wikipedia. Dort befinden sich im Punkt Genetik im letzten Absatz zwei sachliche Fehler.<br />
1. Der Kromfohrländer ist nicht durch Hybridisierung zweier Hunderassen entstanden.<br />
Urpeter galt als Mischling bis er Ende der 80er Jahre per Abstimmung in der Mitgliederversammlung zum Griffon Vendéen geadelt wurde. Es gab 8 Gegenstimmen. Das ist belegt durch die Dokumente des RZV und Aussagen von Mitgliedern, die bei der Abstimmung zugegen waren.<br />
2. Es wurde nicht ein Foxterrier eingekreuzt. Der „eingekreuzte“ Hund stammte aus der Zucht der Frau Schleifenbaum, war also ein Kromfohrländer, mit dem bisher nicht gezüchtet worden war.<br />
Das ist belegt<br />
-  durch Personen, die mit Frau Schleifenbaum darüber gesprochen haben. Es besteht die Bereitschaft, diesen Sachverhalt zu beeiden.<br />
- Hans Räber bezweifelte ebenfalls die Einkreuzung eines Foxterriers und begründet das auch. s. dort.</p>
<p>Leider pflanzen sich diese Fehlinformationen mittlerweile bis in Dissertationen und Diplomarbeiten fort.<br />
Schade, denn auch hier fehlt die gründliche Recherche.</p>
<p>Der FCI genehmigt nach meiner Informationen das Kreuzen zwischen den Varietäten einer Rasse.<br />
Für den Kromfohrländer würde das heißen: kreuzen zwischen Rauhaar und Glatthaar.</p>
<p>Sollte es jemandem gelingen, zu 100 % gesunde Tiere zu züchten, dann hat er den Stein der Weisen gefunden. Bisher ist nach meinen Informationen solches nicht möglich.</p>
<p>Bis dahin gilt:<br />
Einfach mit gesunden Hunden züchten, sich mit der Genetik und der Peripherie der Zuchthunde beschäftigen. Kontrolle der Ahnen und Nachzuchten, soweit es möglich ist.</p>
<p>Das Kreuzen von Kromfohrländern mit anderen Hunderassen sehe ich als Tierversuch.</p>
<p>Ute Krupke mit Candy</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zuchtrüde von Sigrun Bennemann</title>
		<link>http://kromi-candy.de/zuchtruede/#comment-7</link>
		<dc:creator>Sigrun Bennemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 23:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Krupke,
es stimmt sicher, dass die Urahnen vitale und sicher auch heterozygote Tiere waren. Leider ist aber dieses Potential nach über 50 Jahren in einer geschlossenen Population aufgebraucht, auch wenn man noch so viele Maßnahmen ergreift. Man kann es nicht verhindern, dass unter so nahe verwandten Tieren die Heterozygotie ansteigt und Genvarianten für immer verloren gehen. Ich habe in einem vergriffenen Buch einen Artikel über die Kromfohrländer von 1978 gefunden. Da werden die Kromis so beschrieben, dass sie eine straßenköterhafte Vitalität verströmen, nicht so überzüchtet wie Foxterrier sind und ein hohes Alter von 15 bis 17 Jahren erreichen. Können wir das heute noch über unsere Kromis behaupten? Sicher sind nicht alle krank, aber wenn wir ehrlich sind, finden sich doch insgesamt gesehen zu viele Hunde mit gesundheitlichen Problemen, Fruchtbarkeitsstörungen, Deckschwierigkeiten usw.. Im Grunde wird ja auch verleugnet, dass man aus einer ziemlich wilden Kreuzung (Urpeter=Mischling, Fifi sicher auch nicht rassereine Foxterrierin) über viele Generationen vitale Hunde züchten konnte und damals haben sich engstirnige Hundezüchter über die neue Rasse empört. Man müsste sich heutzutage keineswegs auf das Glück der Gründerjahre verlassen. Dass es in anderen Hunderassen auch oft Erbkrankheiten gibt, ist für mich auch kein Grund beruhigt zu sein. Aber immerhin tut sich etwas, der FCI genehmigt auch seit neuesten die Verparrung unter nah verwandten Rassen.
Mit freundlichen Grüßen
Sigrun Bennemann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Krupke,<br />
es stimmt sicher, dass die Urahnen vitale und sicher auch heterozygote Tiere waren. Leider ist aber dieses Potential nach über 50 Jahren in einer geschlossenen Population aufgebraucht, auch wenn man noch so viele Maßnahmen ergreift. Man kann es nicht verhindern, dass unter so nahe verwandten Tieren die Heterozygotie ansteigt und Genvarianten für immer verloren gehen. Ich habe in einem vergriffenen Buch einen Artikel über die Kromfohrländer von 1978 gefunden. Da werden die Kromis so beschrieben, dass sie eine straßenköterhafte Vitalität verströmen, nicht so überzüchtet wie Foxterrier sind und ein hohes Alter von 15 bis 17 Jahren erreichen. Können wir das heute noch über unsere Kromis behaupten? Sicher sind nicht alle krank, aber wenn wir ehrlich sind, finden sich doch insgesamt gesehen zu viele Hunde mit gesundheitlichen Problemen, Fruchtbarkeitsstörungen, Deckschwierigkeiten usw.. Im Grunde wird ja auch verleugnet, dass man aus einer ziemlich wilden Kreuzung (Urpeter=Mischling, Fifi sicher auch nicht rassereine Foxterrierin) über viele Generationen vitale Hunde züchten konnte und damals haben sich engstirnige Hundezüchter über die neue Rasse empört. Man müsste sich heutzutage keineswegs auf das Glück der Gründerjahre verlassen. Dass es in anderen Hunderassen auch oft Erbkrankheiten gibt, ist für mich auch kein Grund beruhigt zu sein. Aber immerhin tut sich etwas, der FCI genehmigt auch seit neuesten die Verparrung unter nah verwandten Rassen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Sigrun Bennemann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hund, wohin gehst Du? von Birgit Nothelle</title>
		<link>http://kromi-candy.de/allgemein/hund-wohin-gehst-du/#comment-4</link>
		<dc:creator>Birgit Nothelle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kromi-candy.de/?p=1183#comment-4</guid>
		<description>Liebe Ute,

ein toller Beitrag, seht gut geschrieben!

Liebe Grüße

Birgit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ute,</p>
<p>ein toller Beitrag, seht gut geschrieben!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Birgit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Baldi &#8211; so war er, unser Hund von So war es mit Cheri. &#124; Kromfohrländer Candy v. rauhen Stein</title>
		<link>http://kromi-candy.de/allgemein/baldi-so-war-er/#comment-3</link>
		<dc:creator>So war es mit Cheri. &#124; Kromfohrländer Candy v. rauhen Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:19:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kromi-candy.de/?p=930#comment-3</guid>
		<description>[...] Baldi &#8211; so war er, unser Hund [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Baldi &#8211; so war er, unser Hund [...]</p>
]]></content:encoded>
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